hier mal meine persönlichen Eindrücke vom Treffen in Belgien. Vorab: Schee woars!
Insgesamt waren es zum Schluß 5 Scouts und ein Monteverdi, der allerdings Leistung für ein paar weitere Scouts mitgebracht hat.
Es trafen hier 7 Persönlichkeiten aufeinander, die außer Interesse am Scout im Allgemeinen fast alle einen anderen Ansatz im Speziellen verfolgen, was zu sehr interessanten Gesprächen geführt hat.
Leistung, Blech, Fahrwerk, Schrauben, Hang zur Originalität, ästhetische Aspekte, oder einfach nur Freude am Fahren, alles war vertreten.
Der Blick unter die Motorhauben erbrachte das erwartete Ergebnis, alle sechs sahen irgendwie anders aus, obwohl bis auf den Montverdi überall die gleiche Maschine verbaut war. Aussenrum war einer schöner als der andere und alle schöner als mein Digger :-), ich mag ihn trotzdem - oder gerade deswegen!
Mein kleines Treffen-Tagebuch:
Am Samstag bei strahlendem Sonnenschein hinter 2 LKW und anschließend einen Bus gehängt und schon waren Bier, Fleisch, meine Baustelle und ich da.
Das Gerüttel ist nicht ganz spurlos an der Ladung vorbeigegangen.
Irgendwo auf der A4 gab's nen Knall und ich dachte schon, das war's dann.
War aber nur:
Nachdem Markus, Joachim und ich alles soweit aufgebaut hatten, hat es dann ein wenig geregnet, was nicht unbedingt hätte sein müssen. Anschließend stand mein hässliches Entlein nicht nur im, sondern auch unter Wasser. Das war aber zu erwarten, hatte ich Hütte und Schottblech nur mit Tape zugepflastert.
Nachmittags kamen dann nach und nach Sonne und Gäste und es konnten ein paar Fotos gemacht werden.
Es kommen hoffentlich noch viele weitere Bilder von den anderen Teilnehmern.
Nach der Fotosession habe ich mich dann mit der Erkenntnis, meinen Brummer mal aufhübschen zu müssen, an den Grill gestellt, weswegen ich die Ankunft des Monteverdi nicht im Bild festgehalten habe.
Es wurde dann ein spannender Abend mit allerlei skurilen Geschichten, bevor ich mich gegen 2 Uhr in einem Pferdestall auf frischem Stroh in meinen Schlafsack verkrümelt habe.
Am nächsten Morgen noch aufgeräumt, lecker gefrühstückt und auf dem Nachhauseweg fast ein Rad verloren.
Mein Fazit: Eine nette Veranstaltung, die man gerne wiederholen kann!
Vielen Dank noch mal an Markus und seine Frau, für die Bereitstellung des wirklich schönen Geländes und das ganze Drumherum!
Gruß
Thorsten


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